Kampfkunst für Führungskräfte
Hohe Bewusstheit bei gleichzeitigem Loslassen

Das Wort Kampfkunst beinhaltet zwei Elemente, die gerade für Führungskräfte von besonderer Bedeutung sind. Der Wortanteil "Kampf" steht für Aktion, Durchsetzungs- und Willensstärke und für das Handeln und Tun. Der Begriff "Kunst" hingegen steht für Kreativität, Intuition und das Gestalten im Modus des Seins. Beides geschieht, während des Ausübens der Kampfkunsttechniken, im gegenwärtigen Augenblick.

Im beruflichen Alltag sind wir jedoch entweder mit unserem Intentionsgedächtnis, d.h. mit unserem denkenden Ich zugange oder mit unserem Extensionsgedächtnis, d.h. mit unserem fühlenden Selbst verbunden. Das bedeutet, dass wir in der Regel unser unbewusstes Wissen, das aus dem Selbst generiert wird, nicht abrufen können, da wir überwiegend mit unserem Denken und unserem Tun beschäftigt sind und uns dieser affektive Wechsel nicht leicht fällt.

Die Kampfkunst trainiert genau diese Dialektik und ermöglicht somit eine bessere Selbststeuerung und Selbstregulation im Sinne einer ganzheitlichen Wahrnehmungsverarbeitung. In der Folge lösen sich automatisierte Verhaltensroutinen auf und eine neue Kreativität entsteht. Mit der Neu-Wahrnehmung unserer Umwelt verändern sich auch die Gedanken und Gefühle und damit einhergehend psychosomatische Beschwerden.

Was ist der Preis, den Sie dafür zu bezahlen haben?

Regelmäßige Praxis - das heißt, üben, üben, üben...

1. Körperliche Schulung und Fitness
2. Mentale Stärkung
3. Körper und Geist in Harmonie und Bewegung
4. Kampfkunst-Techniken und deren Anwendung
5. Sie brauchen Durchhaltevermögen und einen langen Atem
6. Wandlung & Reifung statt Handlung

Der Lohn: Wandel vom Manager zur Führungskraft